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Himiway City Pedelec Test

Antrieb
(6/10)
Komfort
(8/10)
Fahreigenschaften
(8/10)
Ausstattung
(8/10)
Sicherheit
(7/10)
Preis/Leistung
(9/10)
Alltagstauglichkeit
(9/10)

Gesamtbewertung


BESONDERHEITEN

+ Großes Fahrraddisplay
+ Edle Optik durch Lederapplikationen
+ Kindersitz / Ablage aus wertigem Holz
+ Große Reichweite
+ Tragegriff am Sattel

- Manchmal eigensinniger Motor
- Akku stört etwas das Design

1.499,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

Beschreibung

Himiway City Pedelec Erfahrungsbericht

Himiway City Pedelec auf der grünen Wiese Mit dem Himiway City Pedelec steht ein Crossover-Mix aus City und Trekking E-Bike auf dem ebikeers.de Prüfstand, das mit edlem Design, Alltagstauglichkeit und einen günstigen Preis punkten will. Wir haben das Einsteiger-E-Bike auf Herz und Nieren geprüft und präsentieren euch alle Punkte, die uns aufgefallen sind – positiv wie negativ.

Himiway City Pedelec Test als Video

Natürlich wollen wir euch auch einen möglichst guten visuellen Eindruck vermitteln. Und das geht in Videoform einfach besser. Daher unser Erfahrungsbericht hier zum Ansehen.

Erster Eindruck des Himiway City Pedelec

Retro? Vintage? Ja, irgendwie springen uns diese Wörter direkt in den Kopf, wenn wir uns das Himiway E-Bike näher anschauen. Direkt auf den ersten Blick gefallen uns die Lederapplikationen und die Brauntöne des Holzes, die in einem schönen Kontrast zur weißen Lackierung des City Pedelec stehen. Wahlweise steht auch eine schwarze Variante des E-Bikes bei Himiway zur Auswahl.
Himiway City Pedelec Review mit grüner Wiese Allgemein wirkt das E-Bike von Himiway sehr edel und hochwertig verarbeitet, die Silhouette des Bikes und das gelungene Zusammenspiel von Leder, Holz und Metall ergeben einen modernen, individuellen Look, den wir in dieser Art bei E-Bikes eher selten sehen.
Ledergriffe beim Himiway City Pedelec Test

In unserem Himiway City Pedelec Test fielen uns die schönen Ledergriffe mit Kontrastnähten sofort ins Auge.

Die Geometrie des Trapezrahmens wirkt aufgeräumt und stimmig, besonders im Zusammenspiel mit den 26 Zoll Rädern ergibt sich ein agiler und gleichzeitig eleganter Gesamteindruck. Rein optisch bricht lediglich der 655Wh fassende Akku die stimmige Gesamtoptik – der bietet dafür ungeahnte Kraftreserven. Doch dazu später mehr.

Aber vor der 1. Fahrt: Montage

Aber spulen wir nochmal kurz auf Anfang zurück. Da Himiway ein Direktversender ist, werden die E-Bikes per Spedition direkt nach Hause geliefert. Das Dirketversender-Modell hat den Vorteil, dass die E-Bikes günstiger angeboten werden können, da keine Händler mitverdienen „müssen“. Auf der anderen Seite bedeutet es für uns Verbraucher, dass wir beim Erhalt des E-Bikes kurz selbst noch die letzten Handgriffe erledigen müssen. Konkret sind das die Montage des Voderlichts, des Schutzbleches, sowie Lenker und Pedale.
Himiway City Pedelec Test – Werkzeug und Verpackung

Himiway City Pedelec Test – Im Lieferumfang sind wird Werkzeug zur Montage mitgeliefert.

Die Montagearbeiten gehen relativ schnell von der Hand. Da Himiway alles benötigte Werkzeug mitliefert ist das City Pedelec nach rund 40 Minuten vollständig einsatzbereit. Zu empfehlen ist hier die Aufbauanleitung als YouTube-Video von Himiway selbst. Die erklärt Schritt für Schritt, was man tun muss.

Himiway E-Bike Verarbeitung

Auch bei näherer Betrachtung können wir über die Verarbeitung des Himiway City Pedelec nur staunen: Die Anbauteile wie Lenkergriffe, Sattel und Gepäckträger wirken sehr edel, die Schweißnähte und Übergänge sind auf einem hohen Niveau gearbeitet.
Die Lackierung macht einen wertigen, kratzfesten Eindruck und ist insgesamt sehr sauber aufgebracht – Nasen oder Lackfehler haben wir vergeblich gesucht.

Gepeäckträger aus Holz am Himiway City E-Bike

Himiway City Pedelec Review mit Holzablage

Das Himiway-Logo ist schön in das Holz der Ablagebank eingraviert.

In unserem Himiway City Pedelec Test sticht als optisches Highlight die Ablagefläche aus edlem Holz hervor, die als Untergrund für Einkäufe vom Wochenmarkt oder zur Not als Kindersitz genutzt werden kann. Der Gepäckträger bietet an der Seite die Möglichkeit, Fahrradtaschen anzubringen und das Bike so noch alltagstauglicher zu machen.
Wie pflegeintensiv das Holz allerdings ist und wie es sich im Laufe der Zeit verhält, bleibt abzuwarten – eine gelegentliche Pflege scheint jedoch unbedingt angeraten, damit es dauerhaft schön aussieht!
Lediglich die Kabelführung am Vorbau sieht trotz Zähmung etwas wild aus. Hier lösen Hersteller höherwertigerer E-Bikes den entstehenden Kabelsalat aus Schalt- und Bremszügen eleganter und führen die Kabel durch das Innere des Rahmens. Wer Ordnung im Cockpit mag, kommt beim Himiway um die klassische „Kabelbinderlösung“ leider nicht herum.
Kabelstrang am Himiway City E-Bike

Schaltung und Motor im Himiway City Pedelec Test

Shimano Altus beim Himiway City Pedelec Test Das City Pedelec von Himiway ist mit einer Shimano Altus Kettenschaltung ausgestattet und verfügt über sieben Gänge. Die Kettenschaltung ist in der Shimano-Welt zwar eher in der Einsteigerklasse verortet, aber absolut grundsolide. Die unaufgeregte Konstruktion bietet dem Fahrer ausreichende sieben Gänge mit einer Freilaufnabe, die sich flüssig rauf und runter schalten lassen, wie wir es von Shimano gewohnt sind.
Himiway City Pedelec Test – hohe Flanken am Kettenblatt

Hat uns gut gefallen: Die hoch gezogenen Flanken am Kettenblatt verhindern ein Abspringen der Kette bei Erschütterungen.

Interessant ist die Kettenführung beim Kettenblatt: Dank der hochgezogenen Seitenwände ist ein Abspringen der Kette während der Fahrt quasi ausgeschlossen. Selbst bei stärkeren Erschütterungen, wie z.B. auf einer Schotterpiste mit ein paar Löchern, können der Kette nichts anhaben.

Der E-Bike Motor im Himiway City Pedelec Test

Für die notwendige Antriebsunterstützung sorgt beim Himiway E-Bike ein 250 Watt starker Nabenmotor, der bei voller Auslastung mit 45 Newtonmetern anschiebt. Die Leistung wird dank des Heckmotors sehr direkt übertragen und kann den Fahrer mit einem Grinsen beschleunigen.
Himiway City Pedelec Test – Heckmotor Im praktischen Alltagsbetrieb liefern die 45 Nm genügend Schub, um in der Stadt mit Leichtigkeit durch den Verkehr zu radeln. Gelegentliche Steigungen und längere Anstiege meistert der Motor dabei recht souverän, bei steileren Anstiegen oder starkem Gegenwind geht dem Motor dann aber etwas die Puste aus.
  • Gut zu wissen

    Ein konstruktionsbedingter Vorteil von Heckmotoren ist übrigens, dass der Verschleiß von Kette und Ritzeln deutlich geringer ausfällt, da die Kraft direkt auf der Hinterradachse erzeugt wird und nicht wie bei Mittelmotoren erst über die Kette zum Hinterrad transportiert werden muss.

Leichte Schwächen beim Himiway Motor

Etwas gestört hat uns die automatische Steuerung des Motors. Manchmal schob der Motor mit voller Kraft noch weitere 2 Sekunden nach, obwohl wir nicht mehr in die Pedale getreten haben. Aber weil es nicht ungerecht sein soll, hat der Motor an anderer Stelle die Unterstützung kurzzeitig abgeschaltet, obwohl wir weder aufgehört habe zu treten, noch die 25 Km/h-Grenze für E-Bikes erreicht hatten.
Hieraus resultiert ein etwas unrundes Fahrgefühl, was sich jedoch nicht auf die Komponenten selbst zurückführen lässt – vielleicht wird hier ein Softwareupdate in Zukunft Besserung bringen.

Großes Display am Himiway City E-Bike

Das große Display des Himiway City Pedelec hat uns beeindruckt

Himiway City Pedelec Test – Richtig toll fanden wir das große Display, dass man jederzeit gut ablesen kann und alle wichtigen Informationen anzeigt.

Die Steuerung der Unterstützungsstufe selbst erfolgt über einen integrierten Fahrradcomputer mit großem Display. Der Computer liefert alle wichtigen Daten und informiert über aktuelle Geschwindigkeit, Gesamtkilometer, Durschnittstempo, und einiges mehr. Praktisch: Der Computer verfügt über einen integrierten USB-Anschluss, um unterwegs ein Handy zu laden. Das macht die Navigation mittels App sehr praktikabel und alltagstauglich. Alle Funktionen des Computers lassen sich einfach und komfortabel über einzeln zugeordnete Knöpfe bedienen – auch während der Fahrt durch den Großstadtdschungel.
Fahrradcomputer Steuerung am Himiway E-Bike

Alle Bedienelemente des Fahrradcomputers sind beim Himiway City Pedelec gut zu erreichen und ausreichend dimensioniert.

Starker Akku am Himiway City E-Bike

Optisch ist die Integration des Akkus leider recht wuchtig, dafür haben wir bei der Performance wirklich Augen gemacht: Die 655Wh liefern genügend Strom, um gerade im Stadtbetrieb ansehnliche Strecken zurückzulegen. Wir haben bei unserer Probefahrt etwas über 100 Kilometer absolviert und der Akku zeigt noch immer 3 von 5 Balken an. Andere Tester berichten von Reichweiten um die 140 Kilometer. Wir neigen dazu, diesen Berichten zu glauben. Eine starke Leistung!
Himiway City Pedelec Test in der Abendstimmung
  • Reichweitenunterschiede

    Die tatsächliche Reichweite eines E-Bikes lässt sich nicht eindeutig ermitteln, da es viele Faktoren gibt, die die Reichweite positiv oder negativ beeinflussen können. Fahren bei höchster Unterstützungsstufe, bei starken Gegenwind, bei Kälte, etc. senken die Reichweite erheblich. Gleichmäßiges Fahren bei gemächlichem Tempo und mittlerer Unterstützungsstufe erhöht die Reichweite.

Entnahme des Akkus beim Himiway City Pedelec

Zusätzlich verfügt der Akku über eine praktische Ladestandanzeige, welche auf Knopfdruck die Ladung des Akkus mit einem schnellen Blick erkennen lässt.
Himiway City Pedelec Test – Akku mit Ladestandsanzeige Auf Grund der seitlichen Entnahme des Akkus bedarf es zunächst einiger Übung, um den Akku vom Rad zu trennen, lässt sich dann aber schnell und problemlos bewerkstelligen. Wie üblich lässt sich der Akku komplett entnehmen und zuhause laden. Alternativ ist auch das Aufladen am E-Bike möglich, sofern der Akku eingelegt bleibt. Die Verriegelung per Schloss ist selbstverständlich ebenfalls möglich.

Fahrgefühl und Ergonomie

Die 26 Zoll Räder versprechen bereits optisch ein spritziges Fahrverhalten. In der Praxis unterstützt die aufrechte Fahrposition und der individuell anpassbare Lenker dies noch: Die Fahrt auf dem Himiway City Pedelec sorgt sofort für gute Laune.
Himiway City Pedelec Test – Griffmulde am Fahrradsattel

Himiway City Pedelec Test – Die Griffmulde am Sattel ist praktisch, falls man das E-Bike kurzzeitig anheben möchte.

Der verbaute Sattel ist bequem und gut verarbeitet. Zudem verfügt er über ein wirklich durchdachtes Designfeature: An der Hinterseite ist eine Griffmulde. Damit kann das Rad leicht mal eine Treppe hinauf oder herunter getragen werden. Die verbaute Federgabel liefert mit ihren 80 Millimeter Federweg ausreichend Hub, falls bei längeren Touren auch mal holpriger zugeht. Die Möglichkeit, die Federung zu blockieren kann besonders im Stadtverkehr nützlich sein und erhöht die Effizienz des E-Bikes.
Federgabel am Himiway City Pedelec Der Fahrtkomfort des Himiway liegt in unserer Wahrnehmung in etwa zwischen dem eher straff aufgehängten Jeep TMR 7000 und einem premium gefederten Riese&Müller – passt!

Sicherheit beim Himiway City Pedelec

Gerade im Stadtverkehr sollte die Sicherheit beim E-Bike nicht vernachlässigt werden – Bremsen, Licht und Reflektoren sind dabei unerlässlich.
Gut, dass Himiway hier nichts dem Zufall überlässt! Die Beleuchtungseinrichtung von Büschel ist vorn wie hinten ausreichend dimensioniert. Die Front wird mit einer 50 Lux starken Shiny 50 LED ausgeleuchtet, die selbst in der Nacht ausreichend Licht liefert – zumindest für den Stadtverkehr. Draußen auf dem Land würden wir uns in kompletter Dunkelheit über ein paar zusätzliche Lumen freuen!
Himiway City Pedelec mit der Büchsel Shiny 50

Die Büchsel Shiny 50 bietet 50 Lux Lichtstärke. Das reicht beim Himiway City E-Bike für Stadt und leicht beleuchtete Radwege.

Das Rücklicht strahlt sehr hell und ist sehr gut zu sehen. Kleiner Abzug: Die Rückbank aus Holz verdeckt die LED oberhalb, sodass das Licht etwas aus den oberen Blickwinkeln abgeschnitten wird. Doch es gibt auch eine positive Seite: So ist das Rücklicht sicher verbaut und auch bei versehentlichem Anstoßen gut geschützt.
Rücklicht von Büchel am Himiway City E-Bike

Ab Heck des City E-Bike befindet sich eine helle Büchel LED, die jedoch nach oben durch die Holzablage eingrenzt wird.

Zusätzlich zum Beleuchtungspaket liefert Himiway sein City Pedelec verbauten Reifenreflektoren aus, die sich beidseitig um die pannensicheren Vorder- und Hinterreifen von K-Shield schlingen. Super!
Himiway City Pedelec Test – pannensichere Reifen von K-shield

Himiway City Pedelec Test – Pannensichere Reifen von K-Shield sollen lange Touren ohne nerviges Reifenflicken ermöglichen.

Die Bremsanlage kommt beim Himiway von Bengal und ist mit 160 Millimeter messenden Bremsscheiben sehr gut dimensioniert. Die Kolben greifen hydraulisch zu und verrichten ihre Aufgabe nach einer kurzen Einbremszeit zuverlässig und sicher, ohne zu harsch zu reagieren. Die Bremsgriffe liegen gut in der Hand und reagieren auf feine Kommandos – so soll es sein.
Himiway City Pedelec Test – Scheibenbremsen mit 160 mm
Und jetzt nochmal ganz klar: Das Himiway City Pedlec liefert alle notwendigen Features und noch viel mehr, um alle Vorgaben der STVZO vollständig zu erfüllen.

Himiway City Pedelec – Fazit

Wir haben uns über die Gelegenheit gefreut, das Himiway ausführlich zu testen. Als Alltagsbegleiter macht das E-Bike eine hervorragende Figur und leistet bei Einkaufstouren gute Dienste. Doch auch außerhalb der Stadt ist das E-Bike dank guter ergonomischer Eigenschaften und einem sehr bequemen Sattel nicht zu verachten.
Himiway City Pedelec Review im Rapsfeld
Bei einem Preis von nur 1499 Euro lassen sich kleinere Beanstandungen wie die unaufgeräumte Optik des Cockpits verschmerzen – lediglich die manchmal zickige Motorsteuerung bedarf eines Software-Updates um wirklich gut zu sein.
Alles in allem liefert Himiway ein zuverlässiges und sicheres E-Bike für alle, die im Stadtverkehr nicht direkt auf das Auto zurückgreifen möchten – und das zu einen unglaublich guten Preis . Intelligente Features wie der funktionale Rücksitz und der wahnsinnig ausdauernde Akku machen das Bike zu einem cleveren Begleiter für den Alltag in der Stadt und auf längeren Touren!

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Erfahrungsberichte

Uwe Pries 2021-05-29 um 4:43 pm

Sehr guter Komentar!
Auch das alle Komponenten genannt wurden, die verbaut sind. Ganz gut, fand ich, dass gesagt wurde, dass die Motorsteuerung noch Verbesserungspotetial hatt

Antworten

Uwe Pries 2021-05-29 um 4:46 pm

Wie sieht es mit Reparaturen oder Softwareupdates aus. Die ansässigen Fahrradhändler wollen bei Onlinebikes oft nicht’s machen

Antworten

Michael Nachtsheim 2021-06-06 um 7:35 pm

Für ein 1500 Euro Bike klingt das gar nicht so schlecht und sollte nicht mit hochpreisigeren bikes verglichen werden. Klar ist diese smart der Akku Montage nicht so hübsch wie Intube und auch kann ein 45Nm Heckmotor keinem Bosch Mittelmotor das Wasser angaben.
Die 650Wh finde ich sehr gut – vielleicht nocht eine Angabe zur Rahmenhöhe und so mancher könnte mit diesem bike glücklich werden.

KG

Antworten

Fred Fohrmann 2021-06-24 um 6:09 pm

Warum wird bei 25 km so abgeregelt ,das die Geschwindigkeit auf 21 abfeld , und dann wieder auf 25 hoch geht? Und das immer wieder, das nervt . Sonst ein gutes Rad.

Antworten

ebikemarcel 2021-07-04 um 8:49 am

Warum das so ist kann vermutlich nur der Hersteller genau sagen. Wir wissen nur, dass es gewisse Geschwindigkeitsgrenzen gibt bis zu denen der Motor unterstützt. Danach hört er erstmal auf und wird vermutlich neu messen wie hoch das Tempo ist. Das ist vielleicht auch ok. Wir sollten uns hier vor Augen führen, dass das ein Motor aus dem Einsteigersegment ist. Wenn man 1000 Euro drauf legt, bekommt man auch einen Motor, der noch etwas natürlicher und feinfühliger unterstützt.

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